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FDM Faszien-Distorsions-Modell


Schmerztherapie mit Sofortwirkung

Diese, von Stephen Typaldos D.O. entwickelte, relativ neue Methode zur Schmerzbehandlung am Bewegungsapparat, ist ein eigenständiges Diagnose und Therapiekonzept, welches Osteopathie und Orthopädie miteinander

verbindet. Bei Verletzungen, Zerrungen und andere Traumata kommt es zu Veränderungen in den faszialen Strukturen des Stütz- und Bewegungsapparates (Fasziendistorsionen), die die Ursache vieler Beschwerden und Schmerzen sein können.

Auch Jahre nach einem vielleicht bereits vergessenen Trauma, können "stumme Dysfunktionen" Beschwerden an einem ganz anderen Ort verursachen. 

Faszien sind das einzigste System, welches den ganzen Körper durchzieht und somit eine Vielzahl an Beschwerden hervorufen kann.

Mittels manueller Techniken werden, nachdem Verletzungsmechanismen und Körpersprache des Patienten in den Befund einbezogen wurden, fasziale Dysfunktionen erkannt und laut Dr. Typaldos, beseitigt, so dass nach der Behandlung, so die Beschreibungen von Erfinder Dr. Typaldos, eine deutliche Verbesserung, oft sogar eine völlige Schmerzfreiheit erzielt werden kann. 

Endlich schmerzfrei?!

Eine neue Form der Schmerztherapie auf Erfolgskurs!

Arthrose das falsche Modell?!

Viele Patienten glauben wirklich, dass die meisten Schmerzen von Abnutzung oder Arthrose kämen.

Dieser weitverbreite Irrtum führt oft in eine ausweglose Sackgasse.

Über 95% aller Schmerzen werden nämlich nicht durch Abnutzung oder Arthorse hervorgerufen, sondern durch Störungen im Myosfaszialen System, sprich in Muskeln und Faszien (= Bandartiges Bindegewebe). Das bedeutet, dass nicht die Arthrose an den Gelenken und auch nicht der häufig zufällig festgestellte Bandscheibenvorfall an der Wirbelsäule die Ursachen von Schmerzen sind. All diese Schädigungen werden häufig irrtümlich für die Ursache der meisten Schmerzzustände gehalten.

Dies gilt für die Frozen shoulder, das Karpaltunnelsyndrom, ebenso wie für den Hexenschuss, die Ischialgie, den Knieschmerz, sowie für die anderen heute am meisten verbreiteten Schmerzzustände. Dabei ist es unerheblich, ob die Schmerzen in der klassischen Medizin als austherapiert gelten oder ob schon deswegen operiert werden musste.

Schmerz als Sprache des Körpers

Die meisten Schmerzen sind spezifische Signale des Körpers, mit denen er auf funktionelle Störungen hinweist. Die reine Schmerzunterdrückung – die klassische Form der heutigen Schmerztherapie – macht deshalb langfristig keinen Sinn.“Mit der Alternativen Manuellen Schmerztherapie nach dem Fasziendistorsionsmodell (FDM) können über 95% der im Praxisalltag üblichen Schmerzen in der ersten Behandlung meist deutlich gelindet werden, unabhängig ob es sich um akute oder chronische Schmerzen handelt! Das ist einfach sensationell!” berichtet Dr. med. Wilhelm K, Vizepäsident der Europäischen FDM Association, aus seiner nunmehr über 10-jährigen Erfahrung mit Schmerzpatienten.

Schmerzsprache und ursächliche Schmerztherapie

Nur wer die die Schmerzsprache des Körpers versteht kann bereits in der Erstbehandlung die Schmerzursachen exakt diagnostizieren und deutlich reduzieren. “Nachdem die gestörten Muskeln und Faszien wieder korrigiert wurden, verschwinden die Schmerzen von ganz alleine”!

Schmerzen sind häufig ursächlich behandelbar!

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Die Techniken im sog. Faszien Distorsions Modell sind für den Patienten zum Teil recht schmerzhaft, die Resultate aber umso beeindruckender.

Ob bei Ihnen eine Behandlung der Faszien möglich ist, muss vorher ärztlich abgeklärt werden und schwerwiegende Erkrankungen ausgeschlossen werden.

Spitzensportler profitieren ganz besonders durch diese Behandlungsmethode, da Leistung und Kraft, enorm gesteigert werden können.

Um einen Einblick über Faszien und das FDM zu bekommen:

Beitrage bei NDR/Visite zur Erklärung was Faszien sind und wie sie sich verändern und wie sie Schmerzen verursachen können. Dazu mögliche Behandlungsansätze.

Um weitere Infos und Videos zur FDM Therapie zu bekommen, melden Sie sich über email bei mir.

Besonderer Hinweis zum HWG:

Aus rechtlichen Gründen weise ich besonders darauf hin, dass bei der aufgeführten Therapie, nicht der Eindruck erweckt werden soll, dass hier ein Heilungsversprechen meinerseits zugrunde liegt oder eine Linderung oder Verbesserung einer Erkrankung garantiert oder versprochen wird.